Wissenswertes und Interessantes

 

 

„Willst du wissen, wie der Mensch ist, schau dir seinen Hund an!“ 
„Wie der Herr, so’s Gescherr“
„Hunde spiegeln ihre Menschen – IMMER!“

FÜR VERHALTENSORIGINELLE HUNDE AUS DEM TIERSCHUTZ EINE KATASTROPHE !!

Sind gar nicht böse gemeint, ich weiß. Diese Sprüche, die ich im Bezug auf Hunde und ihre Besitzer bereits aus unzähligen Mündern von wirklich netten Menschen gehört habe. Und trotzdem hat diese weit verbreitete Meinung für Tierschutzhunde eine verheerende Wirkung. Insbesondere für die einheimischen Hunde, die jahrelang in unseren Tierheimen vergebens auf Interessenten warten, weil sie bereits betagt und nicht mehr einfach zu erziehen sind oder aufgrund ihrer Vergangenheit eine Verhaltensbesonderheit aufweisen. Denn wir wissen ja, ein Mantra muss man nur oft genug hören, dann ändert sich die Programmierung unserer Festplatte im Schädel und Stammtischparolen werden zur Wahrheit.

„Aber das sollte einem doch egal sein, was andere denken!“ Ja, in der Tat. Trotzdem ist es erstaunlich, dass ein nicht 100%ig funktionierender Hund auch einem durchschnittlich selbstbewussten Menschen schnell peinlich werden kann. „Schau dir mal den Depp an, der hat seinen Hund nicht im Griff!“ Genau, wenn wir selbst schon nicht perfekt sind, dann doch zumindest unser Hund.
Es sind genau diese voreiligen Schlüsse und Verurteilungen, die Menschen davon abhalten können, alte und kranke Tiere zu adoptieren. Wer möchte schon als Depp gelten? Oder als Tierquäler, weil er mit einem Hund spazieren geht, der durchgetretene Pfoten hat, zu dick oder zu dünn ist? Aufgrund von Vereinsamung vielleicht sogar unverträglich mit Artgenossen?

Natürlich können sich Hunde je nach Verhalten der Besitzer, sei es bewusst oder unbewusst, emotional unterschiedlich entwickeln. Eine Studie aus 2017 hat endgültig bewiesen, dass die Hunde von gestressten Menschen ebenfalls gestresster sind – sowohl vom gezeigten Verhalten her, als auch von der körperlichen Symptomatik, wie dem Ausschütten von Hormonen. Trotzdem ist jeder Hund ein Individuum und selbst Wurfgeschwister können sich trotz desselben Besitzers unterschiedlich entwickeln. Bei Kindern ist es ja ähnlich.

 

Entscheide ich mich dazu, einen verhaltensoriginellen Hund aus dem Tierschutz zu mir zu nehmen, sind die erzieherischen Erfolge möglicherweise nicht mehr so gut wie bei einem völlig unbeschriebenen Blatt. Vielleicht ist je nach Alter auch gar nicht mehr viel zu machen, der Hund bellt unterwegs jeden an oder muss wegen der Sicherheit einen Maulkorb tragen – na und?
Jeder Hundeliebhaber sollte den Hund adoptieren, für den sein Herz schlägt. Vernünftig überdacht, welche Rasse es sein soll und woher der Hund kommen darf. Ob von einem seriösen Züchter, einem Zufallswurf aus der Nachbarschaft oder einem Tierschutzverein. 
DOCH SEI BITTE IN ZUKUNFT ACHTSAMER MIT DEM, WAS DU ÜBER ANDERE HUNDEHALTER SAGST!🐶😍💓 
Lass dich nicht mehr dazu verleiten, Menschen vorschnell zu verurteilen, wenn sie Hunde an der Leine haben, die nicht der „Norm“ entsprechen. Versuche stattdessen, mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen und mehr über die Geschichten der Hunde zu erfahren…und  IN ZUKUNFT BITTE KEINEN DIESER SPRÜCHE MEHR….

 

 

 

 

 

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NACHTS Im RUDEL kuscheliger!

Nichts Neues: Hunde sind Rudeltiere, die sich am liebsten in der Nähe ihrer Bezugspersonen aufhalten.
Für viele Hunde ist es mitunter auch erholsam, mehrere Stunden allein zu sein und ein Nickerchen zu halten, während die Menschen arbeiten und die Kids in der Schule sind.

Doch wie ist es nachts am besten? Sollten Hunde im Schlafzimmer der Menschen schlafen dürfen? Oder lieber völlig getrennt von ihnen in einer anderen Etage?
Meine ganz persönliche Meinung:
Lasst sie im Schlafzimmer schlafen, wenn sie es möchten und wenn sie gerne wandern, bleibt die Tür geöffnet. Vielleicht liegen sie auch lieber bei den Kindern ...dann lasst sie. Gerade die Hütehunde suchen auch nachts die Nähe zum Rudel.

Ganz besonders wichtig finde ich die nächtliche Nähe zum Hund, wenn er krank oder bereits alt ist. Nachts bzw. im Ruhezustand oder auch in den ganz frühen Morgenstunden zeigen sich manche Symptome besonders stark und der Hund braucht vielleicht deine Hilfe!
Vielleicht muss er kurz raus, oder du kannst ihn halten und beruhigen, etwas Wasser geben oder ein wichtiges Medikament. 
Lass deinen alten Hund nachts nicht allein! 💕💗💞❤️💓

 

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TROCKENE HEIZUNGSLUFT

reizend für Tier & Mensch!

Wer kennt das nicht? 
Kaum hat die Heizperiode begonnen, fängt man an zu hüsteln: Hitze, trockene Luft und aufgewirbelter Staub belasten Augen, Schleimhäute und Atemwege der Hausbewohner. 
Entzündliche Prozesse von Bindehaut, Nasennebenhöhlen und Bronchien können ebenso die Folge sein wie das Rückwärtsniesen, das bei kleinen Hunderassen manchmal an einem zu langen Gaumensegel liegt, oftmals aber auch an den eingeatmeten Staubmäusen, die während der Heizperiode so gerne auf den glatten Böden tanzen. 
Was können wir tun? 
Täglich staubsaugen, fegen oder wischen und die Luft befeuchten!! 
Wie? Indem wir feuchte Tücher auf die Heizungen legen und bei Bedarf mit einem Tropfen Lavendel- oder Zitronenöl beträufeln, um die Luft von Bakterien und Viren zu reinigen. Oder effektiver: Ihr setzt einen Ultraschallvernebler ein. Diese sind als günstige Variante oder als echtes Schmuckstück im Handel erhältlich. Sie verteilen Wasser ultrafein im Wohnraum und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Im Falle einer Infektion gibt es von der Firma AnoKath hochwirksame Flüssigkeiten aus Wasser und Kochsalz, die in einem Spezialvernebler angewendet werden. Sprecht mich einfach an - ich helfe euch gerne!

Es ist einfach ...und für Mensch, Katze und Hund eine Wohltat!!
🐈🐕🐩🐭

 

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POLLEN-ALLERGIE 
bei Hund & Mensch:

Denkt daran, bald schweben die ersten Frühblüher durch die Luft, die euch und euren Hunden das Leben vielleicht schwer machen. In der Naturheilkunde gibt es hervorragende Mittel, die bereits vorbeugend eingesetzt werden sollten, um eine allergische Reaktion zu verhindern bzw. zu lindern. Dazu hören der Reishi-Extrakt von einem guten Hersteller (Infos auf www.vitalpilze.de), und auch die Immunkur der Firma Spenglersan (www.spenglersan.de) mit den Kolloiden G und K. 
Selbstverständlich helfen diese Immunmodulatoren auch bei anderen Allergien.
Mit einer 3-monatigen Reishi-Extrakt-Kur kannst du bereits 3 Monate vor Beginn der allergen wirkenden Pollenzeit beginnen. Ich wünsche euch viel Erfolg und einen symptomfreien Start in die Heuschnupfen-Saison 
🐶👩🌳🦋🌷🏵️

 

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WENN DIE ERDE SCHREIT


„Das Befinden unserer Hunde

und der Zustand der Welt“

 

Ist es eigentlich ein Zufall, dass immer mehr Hunde an Magen- und Verdauungsproblemen leiden und neben vielen anderen Krebserkrankungen häufig auch Milztumore für deren Tod verantwortlich sind? Sodbrennen, Licky fits, Erbrechen und ständig wechselnde Durchfälle – heutzutage an der Tagesordnung. Bei über 80% aller Hunde egal welcher Ernährungsform soll die Bauchspeicheldrüse in irgendeiner Form entzündet sein oder sie weist eine Sekretschwäche auf, was Verwertungsstörungen nach sich zieht.

Milz – Pankreas – Magen: In der traditionellen chinesischen Medizin werden diese Organe dem Element Erde zugeordnet. Die Erde – die Mitte eines jeden Lebewesens und der wunderschöne Planet, auf dem wir leben. Sie scheint extrem aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. In jeder Hinsicht. Doch wo ist das Element Holz, das die Erde gemäß der TCM kontrolliert und wieder ins Gleichgewicht bringen soll? Das Holz, bestehend aus Leber und Gallenblase. Es hat keine Zeit und keine Kraft, sich um die Erde zu kümmern, denn die Leber ist 24 Stunden am Tag neben seinen „normalen“ Aufgaben wie 
Sekretion der Galle, Regulation des Kohlenhydrat- und fettstoffwechsels, des Wasser- und Hormonhaushaltes, Auf- und Abbau von Eiweißstoffen, Bildung von Harnstoffen und Harnsäure, Speicherung von verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen, Entgiftungsfunktion für bestimmte Stoffwechselprodukte, Blutspeicher und Abbau der Erythrozyten (rote Blutkörperchen)

mit synthetischen Zusatzstoffen aus der Nahrung, Glyphosat, Autoabgasen, Nervengiften aus Spot-ons, Schwermetallen und Fremdeiweißen aus Impfungen, chemischen Medikamenten und sonstigen Umwelt- und Wohnungsgiften beschäftigt – sprich: Die Leber ist bei den meisten Hunden völlig überlastet und kann sich nicht um Milz, Pankreas und Magen kümmern. Ein stressiger Alltag, Sorgen und zwischenmenschliche Probleme tun ihr Übriges und so kommt immer mehr Hunden die Galle hoch oder ihnen ist einfach nur noch zum Kotzen zumute. Magenschonende Mittel können da nur lindern, beheben jedoch die Ursache nicht.

Was können wir tun?
DIE RICHTUNG ÄNDERN - ZURÜCK ZUR NATUR!!

Zieht soweit es geht natürliche Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen chemischen Mitteln vor und ernährt eure Hunde nach ihren individuellen Vorlieben mit hochwertigen Produkten in Lebensmittelqualität. Geht nicht direkt an Feldrändern spazieren und lasst sie dort niemals Gras fressen, denn Glyphosat & Co. zerstören bewiesenermaßen die Darmflora (Mikrobiom). Ständig wird nur diskutiert, ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht. Dass es für unzählige weitere Ungleichgewichte im Körper verantwortlich ist, bleibt dabei völlig außen vor. Entlastet die Leber und stärkt sie mit einer gesunden, natürlichen Lebensweise. Regelmäßige Kuren mit Mariendistel, Maitake-Extrakt, Hepatika von PerNaturam, Löwenzahn- oder Artischockensaft oder im Frühjahr mit frisch pürierten Löwenzahn- oder Brennnesselblättern als Futterzusatz. 
Heilt eure eigenen Wunden und eure Beziehungen, baut Stress ab und versucht den Druck in Familie und Beruf mit Sport und Körperübungen zu kompensieren.
Versucht auch, wenn es euch finanziell möglich ist, Organisationen wie Greenpeace, Campact oder Foodwatch zu unterstützen, denn diese üben Druck auf Politiker und Unternehmen aus. So können langfristig Änderungen in Wirtschaft, bei der Qualität unserer Nahrung und in der Massentierhaltung herbeigeführt werden. Wählt Parteien, die nicht von neokapitalistischen Lobbyisten geführt werden, sondern die sich für Umwelt- und Gesundheitsfragen einsetzen.

 

Die Erde schreit und unsere Hunde leiden 
Wir können das ändern! 
Jeder einzelne!

 

 

 

 

 

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SÜßUNGSMITTEL für Hunde – ein NOGO!

Dass Süßkram nicht in den Hund gehört, dürfte eigentlich jeder wissen und es hat auch bereits etliche Blogs zum Thema Gefährlichkeit von Xylit & Co. im Bezug auf Hunde gegeben. Trotzdem möchte ich hier noch einen Text nachlegen, denn man kann es nicht oft genug wiederholen: Xylit und Birkenzucker sind auch in kleinen Mengen bereits sehr gefährlich für Hunde und können eine tödliche Unterzuckerung verursachen. Und auch das oft als harmlos für Hunde dargestellte Erythrit wirkt bei Hunden lebertoxisch, da ihnen ein Enzym für die Verstoffwechselung fehlt (www.mithana.com – Schweizer Hersteller von Süßungsmitteln). 
Mittlerweile bekommt man diese Produkte in vielen Supermärkten und manches ist sogar bio-zertifiziert. In Diabetiker-Lebensmitteln sind sie ebenso enthalten wie in Kaugummis. Bereits 3 Kaugummis können für einen Hund mittlerer Größe tödlich sein. Achtet vor allem auch bei Welpen und neugierigen, verfressenen Hunden darauf, dass ihr solche Lebensmittel sicher verstaut. 
Aus welchem Grund erzähle ich euch das außerdem noch? 
Viele Hunde werden tagsüber von Eltern oder Großeltern beaufsichtigt, während die Besitzer arbeiten gehen. Manche Eltern-Kinder-Gespanne sind tolle Teams, was glückliche und gesunde Hunde zur Folge hat. Manche älteren Herrschaften lassen sich jedoch gerade im Bezug auf die Fütterung nichts von den „Kindern“ vorschreiben. Der Allergiker-Hund kann sich jahrelang die Ohren blutig kratzen, trotzdem werden heimlich diverse Leckerchen gefüttert. Das alles ist schlimm und für uns Hundeliebhaber, die ihren Mitmenschen, insbesondere den eigenen Familienmitgliedern mit Respekt begegnen wollen, völlig unverständlich. Wenn es sich bei einem dieser beratungsresistenten Hundesitter jedoch um einen Diabetiker handelt, der meint, ein oder zwei Kekse könnten ja nicht schaden, kann das für einen Hund tödlich enden. 
Seid daher bitte achtsam und zieht, falls nötig, die Konsequenzen. Vielen Hunden tut es mehr als gut, nach einem ausgiebigen Morgenspaziergang für einige Stunden einfach nur alleine zu sein und zu schlafen, während ihre gestressten Menschen außer Haus sind. 

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! WENN GESUNDE LEBENSMITTEL KRANK MACHEN !

Für ein zukünftiges Buchprojekt lese ich zurzeit „Die Pestizid-Lüge“ des Agrarexperten André Leu, frisch erschienen in 2018. Glücklicherweise bin ich der geborene Optimist, sonst würde ich in Anbetracht der Tatsachen zu Themen wie „Gifte in Böden, Lebensmitteln, Grundwasser, Körpergewebe und Muttermilch“ wahrscheinlich verzweifeln. Aber dazu bin ich nicht bereit. Vielmehr möchte ich mithelfen, Menschen zu informieren und Dinge zu verändern, denn Jammern alleine hilft niemandem weiter.

Alles nicht so einfach – da motivieren Leute wie ich junge Mütter dazu, ihre Kinder zu stillen, sie mit viel Obst und Gemüse zu ernähren und dem Familienhund regelmäßig frischen Pansen und Blättermagen zu füttern, weil dieser so enzymreich und gesund ist. Doch dann müssen auch hier wieder Abstriche gemacht werden. Menschen suchen sich Wohnungen auf dem Land, um Autoabgasen zu entfliehen, und ihre Freigänger-Katzen bekommen Asthmaanfälle und Tumore. Kranke Menschen, kranke Tiere – Hormonstörungen, Leber- und Nierenschäden, Verdauungsprobleme, Herzerkrankungen, neurologische Ausfälle und Allergien wohin man sieht. Und nicht zuletzt die Krebserkrankungen, die auch bei kleinen Kindern stetig zunehmen. Natürlich möchte ich mich am liebsten gar nicht mit all diesen Dingen beschäftigen und den ganzen Tag hindurch Frieden und Freude visualisieren. Doch das reicht nicht. Unseren Vorstellungen sollten auch Taten folgen, um Veränderungen in diese Welt zu bringen.

Monsanto & Bayer – die Fusion des Grauens!

Der eine macht krank, der andere bietet patentierte Medikamente und Chemotherapien an, deren Kosten wir alle ebenso tragen, wie das dadurch entstehende Leid. Für die Konzerne Milliardengewinne, für Menschen, Tiere und Mutter Erde eine Katastrophe.
Es ist eine Lüge, dass wir die Menschheit mit ökologischer Landwirtschaft nicht ernähren könnten, Wissenschaftler haben das längst bewiesen. Genauso wurde durch Studien belegt, wie gesundheitsgefährdend Glyphosat und Co. sind. Doch die Aufsichtsbehörden interessieren sich nur für die geschönten und völlig unsinnig durchgeführten Studien der Konzerne.
Ich bin davon überzeugt, dass eines Tages anerkannt sein wird, welch verheerende gesundheitliche Folgen Glyphosat und viele weitere Pestizide wirklich haben. Ähnlich wie bei Asbest und DDT – wahrscheinlich erst Jahrzehnte nach deren Einsatzbeginn. Bis dahin kann ich jedem nur ans Herz legen, konsequent und eigenverantwortlich zu handeln. Was können wir tun?

1. Wir sollten weniger Fleisch essen, aber dafür qualitativ hochwertiges Bio-Fleisch vom regionalen Bio-Bauern (im Kreis Recklinghausen „Theos Farm“ in Oer-Erkenschwick)

2. Als BARF-Hersteller (BARF = Rohfleischernährung für Hunde und Katzen) auf die Herkunft des Fleisches achten! Nehmt bitte ausschließlich den Pansen und Blättermagen von Weiderindern bzw. artgerecht gehaltenen Rindern von zertifizierten Bio-Höfen. Sonst geht das glyphosathaltige Sojafutter aus Südamerika direkt in unsere Hunde und verursacht dort weitere Schäden. Auf keinen Fall die Innereien von Mastrindern verwenden. Das gleiche gilt auch für andere Sorten BARF-Fleisch. Füttere als Hundebesitzer lieber einen geringeren Fleischanteil und dafür eine gute Qualität und achte auch bei Dosen- oder Trockenfutter auf die Herkunft der Zutaten. Selbst ein veganes Futter kann belastet sein.

3. Wir sollten versuchen, soweit wir es uns leisten können, auf Bio-Lebensmittel umzusteigen, insbesondere bei Obst, Gemüse, Getreide und Kräutern. Wenn ihr einen Garten habt, pflanzt Obstbäume, Blumen für Bienen und legt euch einen Gemüsegarten an oder stellt ein Gewächshaus auf. Eigenes Gemüse schmeckt wunderbar! Auch im Haushalt sind nachhaltige Produkte besser für die Umwelt, das Grundwasser und die Meere. Kauft euch einen guten Wasserfilter.

Das sind nur ein paar Anregungen, es gibt noch so viel mehr, was jeder einzelne für sich und diese Welt tun kann. Wir sind nicht machtlos! Würde die Nachfrage nach ökologischen Produkten und Lebensmitteln steigen, müssten sich die Hersteller und Landwirte langfristig daran orientieren, ebenso unsere Politiker. Die Erhaltung unserer Natur sollte höchste Priorität haben, denn ohne unsere körperliche und psychische Gesundheit und die unserer Kinder wird alles andere unwichtig. ALLES! Autos, Schmuck, Luxusgüter – all das können wir nicht mit ins Grab nehmen. Aber wir können am Ende unseres Lebens mit einem guten Gefühl sagen „ich habe für Mutter Erde getan, was mir möglich war“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Z E C K E N

 

Ich möchte hier jetzt nicht den 100.000. Zeckenbeitrag schreiben, sondern nur relativ knapp meine Erfahrungen und Gedanken loswerden. Natürlich übertragen Zecken diverse Erreger – genauso, wie wir täglich mit Millionen Erregern in Bus und Bahn, beim Händeschütteln, Knutschen und durch die feuchte Aussprache unserer Gesprächspartner in Kontakt kommen. Berufsbedingt stecke ich meine Nase täglich in sämtliche Körperöffnungen der Hunde und wisst ihr was? Ich bin kerngesund!

Wenn aufgrund eines geschwächten Immunsystems (…z.B. durch Überimpfung…??), das die Erreger nicht mehr in Schach halten kann, Borreliose, Anaplasmose oder weitere Infektionskrankheiten ausbrechen, dann ist das sicher kein Spaß für die Betroffenen. Doch auch dagegen sind Kräuter gewachsen (z.B. die Karde und der einjährige Beifuß – Artemis von PerNaturam), es gibt sehr hilfreiche Pilzextrakte und die Firma AnoKath stellt hervorragende, mineralische Mittel her, die fast sämtliche pathogene Bakterien, Viren und Pilze vernichten.

Krankheiten vorzubeugen, indem man die Tiere mit giftigen Substanzen belastet, und dadurch diverse Störungen im Organismus verursacht, was wiederum anderen Erkrankungen den Weg bereitet, war für mich und meine Tiere nie eine Option. Ich selbst käme auch niemals auf die Idee, mir ein Nervengift in den Nacken zu träufeln oder eine Tablette zu schlucken, die angeblich völlig harmlos ist, aber schon unzähligen Hunden diverse Schäden zugefügt hat.

Von Wolf-Dieter Storl gibt es ein tolles Buch über Borreliose: „Borreliose – natürlich heilen“, das wäre für den einen oder anderen sicher sehr interessant. Das Buch klärt auf, ist informativ und nimmt dem Leser die geschürte Angst vor der Natur.

Also was machen wir nun gegen die alljährliche Zeckenplage? Kauft euch Zeckenhebel, untersucht euren Hund täglich, zieht die Biester raus, desinfiziert die Biss-Stelle und sorgt dafür, dass euer Hund immer ein starkes Immunsystem hat, gut ernährt wird und keinem dauerhaften Stress ausgesetzt ist. Schützt die Hunde so gut es eben geht. Z.B. durch das Auftragen von Kokosöl, Schwarzkümmelöl, naturreinen äth. Ölen (z.B. Lavendel, Pfefferminze oder Citronella , dein Hund soll selbst wählen, was er als angenehm empfindet – 1 Tropfen in den Händen verreiben und ins Fell wedeln) oder anderen im Handel erhältlichen, natürlichen Mitteln oder durch das Tragen von speziellen EMS-Halsbändern. Kämmt sie nach dem Spazierengehen ab und bleibt locker. Es gibt keinen 100%igen Schutz! Lasst euch nicht verrückt machen – Gift ist NIEMALS eine gute Lösung!

 

Ich wünsche euch und euren Hunden noch einen wunderschönen, sonnigen Sommer 

 

 

 

 

  

HUNDEKRÄUTER AUS DEM GARTEN

 

Die besten Heilkräuter wachsen direkt vor unserer Nase. Sie wuchern wie verrückt und sind total pflegeleicht: Löwenzahn, Zitronenmelisse, Bennnesseln, Pfefferminze, Oregano und viele andere. Mache doch mal eine Kräuterpesto für deinen Hund, die schmeckt und ist gut für das Mikrobiom (Darmflora). Hier einige der vielen spezifischen Wirkungen der einzelnen Kräuter: Löwenzahn stärkt die Leber, daher am besten abends füttern (1 – 3 Uhr morgens Leberzeit), Brennnesseln unterstützen die Entgiftung über die Nieren, Pfefferminze ist wohltuend für Magen und Darm, die Zitronenmelisse hat eine beruhigende Wirkung und der Oregano wirkt antibakteriell und wurmtreibend. Gezupft, kurz gewaschen und mit einem guten Öl (z.B. Hanföl) püriert, ist so eine Kräuterpesto 3 - 4 Tage im Kühlschrank haltbar. Je nach Größe des Hundes 1 TL – 2 EL pro Tag füttern. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gerne eine PN. Welche Kräuter für Hunde empfehlenswert sind sowie deren genaues Wirkungsspektrum könnt ihr in meinem Buch nachlesen.

(https://www.schirner.com/katalog/dein-seelenhund-zeigt-dir-den-weg-p-18393.html)

 

 

 

HAUPTSACHE DER RUBEL ROLLT?

Es gibt Futtersorten, die ich persönlich für gut oder weniger gut einschätze, wobei ich die Qualitätsmerkmale an folgenden Kriterien festmache: Ausgewogene Zusammenstellung der Einzelkomponenten, schonende Garung im Autoklaven und lebensmittelechte, schadstofffreie Dosen bei Feuchtfutter sowie Kaltpressung bei Trockenfutter. Außerdem eine gute Qualität der ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffe mit Fleisch aus möglichst artgerechter, deutscher Haltung. 
Die Qualitäten und Verträglichkeiten zwischen den einzelnen Marken schwanken teilweise beträchtlich, was weder an der Deklaration, noch an Aussehen oder Geruch festzumachen ist. Das heißt, Rind oder Ente von Marke XY kann sehr gut vertragen werden, von Sorte XYZ aber zu Durchfall führen. 
Meiner Meinung nach haben therapeutisch wirksame Heilkräuter-Extrakte wie beispielsweise die von der Mariendistel aufgrund des Gewöhnungseffektes genauso wenig etwas im Fertigfutter zu suchen, wie das bedauerlicherweise häufig zu findende Eierschalenmehl, das mit Magensäure reagiert und zu Reflux führen kann. Letzteres ist insbesondere für Hunde, die ohnehin schon Magenprobleme haben und gerade deshalb auf gegarte Nahrung zurückgreifen müssen, total kontraproduktiv.

Über die einen oder anderen Komponenten im Futter kann man –wie so oft- sicher geteilter Meinung sein.

ABER WAS BITTE HAT ZEOLITH IM HUNDEFUTTER ZU SUCHEN?

Im Ernst, kann mir das jemand erklären?? 
Ich möchte es wirklich verstehen!

Meines Wissens macht Zeolith als Binder und Ausleiter keinen Unterschied zwischen Toxinen und Mineralstoffen, weshalb auch eine Einnahme zwischen den Hauptmahlzeiten und der Gabe von Medikamenten empfohlen wird sowie bei Tieren, die es nur über ihr Futter tolerieren, kurweise über einige Wochen und in einer kleinen Zwischenmahlzeit. Manche Hundebesitzer geben es 1 x in der Woche in etwas Bio-Hüttenkäse – auch okay. Als Darm-Entgiftungskur ist es –eine gute Qualität vorausgesetzt- wirklich in Ordnung.

ABER DOCH NICHT TÄGLICH IM KOMPLETTEN FUTTER!!!


Der Futtermittelhersteller, der ein derartiges Futter anbietet, hat mir auf meine Frage: „Was hat Zeolith im Hundefutter zu suchen?“ noch immer keine Antwort gegeben. Muss er erst analysieren, welche Antwort trendy ist?

Liebe Hundebesitzer! Setzt eure Brille auf und lasst euch nicht blenden! Wenn ihr unsicher seid, nicht barfen wollt oder könnt und gute Fertigfutter-Marken wissen wollt, helfe ich gerne weiter....oder viele andere gut ausgebildete Hundeverrückte. Dann lasst euch vernünftig beraten oder schreibt mir eine Mail. Weniger ist oftmals mehr.

 

 

 

SOMMER-SCHEIßEREI BEIM HUND – Was tun?

 

Mich erreichen derzeit fast täglich Hilferufe von Patientenhaltern, deren Hunde plötzlich Durchfall und/oder Erbrechen haben und teilweise sogar die Nahrungsaufnahme verweigern. Grundsätzlich kann Durchfall das Symptom für alle möglichen Störungen im Organsystem sein – mitten im Sommer geht jedoch schnell mal ein Durchfall-Erreger reihum und erreicht sehr viele Hunde.

 

Was können wir tun?

 

Einen ansonsten kräftigen Hund sollte man 24 Stunden fasten lassen und stets zum Trinken animieren. Außerdem Fenchel-Anis-Kümmel-Tee anbieten, und wenn dieser abgelehnt wird, gerne mit etwas Honig. Will dein Hund nichts fressen, benötigt jedoch eine lebenswichtige Medizin, kannst du diese in Wasser auflösen und ihm mit einem Löffel oder einer Spritze ins Mäulchen geben. Wie du ihm eine Tablette eingeben kannst, findest du hier: https://www.ardmediathek.de/tv/Tiere-suchen-ein-Zuhause/So-kommt-die-Tablette-in-die-Katze/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12226390&documentId=32835474

Insbesondere sehr jungen, sehr alten oder sehr dünnen Hunden, die nicht lange fasten sollten, kann man eine Schonkost anbieten. Z.B. Morosche Möhrensuppe (Möhren, die mindestens 1 Stunde gekocht wurden, pürieren oder zerstampfen). Auch pürierter Apfel und ein Stückchen Fetakäse (echten! – nicht aus Kuhmilch!) haben sich gut bewährt. Verweigert ein Hund am ersten Tag jegliche Nahrungsaufnahme ist es in Ordnung, dann soll sein Magen erst einmal zur Ruhe kommen. Er sollte jedoch Wasser aufnehmen. In den meisten Fällen geht es den Hunden nach einem Tag bereits wesentlich besser oder sie sind sogar wieder komplett fit. Dann können sie normal in mehreren kleinen Portionen angefüttert werden.

Eine Magen-Darm-Verstimmung sollte spätestens am 3. Tag erledigt sein, ansonsten bitte eine/n Tierheilpraktiker/in oder eine Tierarztpraxis aufsuchen.

 

Sollte die Verdauung des Hundes nach einer Magen-Darm-Infektion dauerhaft gestört sein, ist es ratsam, in einem guten Diagnostik-Labor eine Bakteriologie machen zu lassen. So kann die Darmflora (Mikrobiom) gezielt reguliert werden. Da helfe ich sehr gerne weiter :-)

 

 

Ich wünsche dir und deinem Hund ganz viel Glück, Freude & Gesundheit!!

 

 

 

 

 

 

 

GERÄUSCHANGST

 

GUT BEWÄHRTE MÖGLICHKEITEN

 

Der Jahreswechsel kommt immer näher und somit auch eine Zeit, die für manche Hunde mit Todesangst und für uns unvorstellbarem Stress verbunden ist. Ich möchte euch hier kurz einige Mittel und Wege vorstellen, die sich in meiner Praxis sehr gut bewährt haben. Allerdings gilt auch hier der Leitsatz: Nicht alles hilft bei jedem gleich gut! Daher macht es Sinn, sich bereits jetzt diesem Thema zu widmen, um das für den eigenen Hund passende Mittel ausfindig zu machen. 

 

KRÄUTER: 

Baldrianwurzel wirkt auf Hunde stark beruhigend. Die Firma www.krauterie.de hat 2 Nerven Kräuter im Angebot, von dem die No. 1 mit Baldrian versehen ist und daher stark nervenberuhigend wirkt. Den Kräutern liegt eine genaue Anleitung über Dosierung und Dauer der Gabe bei. Dieser Hersteller arbeitet sehr gewissenhaft. 

Baldrian gibt es auch als ätherisches Öl. Hier könnte man 1 Tropfen in den Handflächen verreiben und dem Hund ins Fell wedeln oder einige Tropfen in den Vernebler geben. Voraussetzung dafür ist eine 100% reine, erstklassige Qualität. 

Vorsicht: Auf Katzen hat Baldrian eine gegenteilige, stark anregende Wirkung!

 

Das Epidog von PerNaturam enthält u. a. Ginseng und Gingko sowie reichlich Vitamin B12 und wirkt somit nervenberuhigend und stresslindernd.

  

CANNABIS-ÖL: 

Obwohl keine halluzinogenen Stoffe im CBD-Öl enthalten sind, hat es auf viele Hunde eine extrem entspannende Wirkung und sorgt insbesondere bei alten und kranken Tieren für einen gesunden Schlaf. So mancher Gewitter-Paniker konnte mit einem Extratropfen CBD-Öl gelassen die Blitze beobachten.

 

B-VITAMINE: 

Sind unglaublich wichtig für starke Nerven und können nicht überdosiert werden, da sie wasserlöslich sind. Einem Nervenbündel würde ich bereits jetzt einen B-Komplex verabreichen oder die (hoffentlich gesunde und frische) Nahrung mit einer natürlichen Vitamin-B-Quelle anreichern: Bierhefe, Kanne Brottrunk oder Fermentgetreide, grünes Blattgemüse etc.

 

BACHBLÜTEN ODER ANDERE ENERGIEHELFER: 

Es spricht nichts dagegen, deinem Hund während der Silvesterzeit Rescuetropfen oder andere, auf Seelenebene wirkende Mittel zu verabreichen. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass dies meist nicht ausreicht. Ein homöopathisches Mittel in einer höheren Potenz sollte nur verabreicht werden, wenn es zu deinem Hund passt.

  

THUNDERSHIRT: 

Auch im Hundebody oder einer eigens gebauten „Höhle“ fühlen sich manche Hunde sicherer.

 

RELAXODOG:
Diese speziell für Hunde entwickelte Musik wirkt extrem entspannend!

  

WICHTIG! Selbst cool bleiben und den Hund nicht bedauern!! 

Am besten nehmt ihr eines der Mittel selbst auch ein. 

 

Und wenn alle Stricke reißen, macht ihr es am Silvesterabend so wie wir – ihr fahrt abends mit einem Wohnmobil zu einem abgelegenen Parkplatz, hört schöne Musik in einer für alle anwesenden Ohren angenehmen Lautstärke und stoßt um 24.00 Uhr mit einem Glas Sekt an, bevor es gegen 1 Uhr wieder nach Hause geht. 

Ich wünsche euch viel Erfolg und eine stressfreie Zeit!

 

 

 

 

 

LEINSAATSCHLEIM

Hochwirksames Hausmittel für den gereizten Magen

 

Leinsamen in ökologischer Qualität gibt es in jedem Bioladen, Reformhaus, Drogeriemarkt und sogar bereits im normalen Supermarkt zu kaufen. In Brot verarbeitet sorgt er für eine rege Verdauung. Aufgekocht in Wasser setzt er jedoch seine natürlichen Schleimstoffe frei. Dieser Schleim ist eines der besten Hausmittel bei Magenreizung und Magenschleimhautentzündung sowie ein guter Magenschutz vor der Einnahme von magenreizenden Medikamenten, wie z.B. Schmerzmitteln. Ein Löffel Leinsaatschleim in jede Mahlzeit gemischt wirkt magenwandschützend und entzündungshemmend und eignet sich für Mensch und Tier.

Gerade Hunde neigen vermehrt zur Gastritis, verursacht durch Übersäuerung, zu kaltes Wasser, Fütterungsfehler, Medikamente oder Stress. Hier kann Leinsaatschleim eine gute Hilfe sein.

Zubereitung:

½ Liter Wasser mit 1 EL Leinsaat aufkochen lassen und kurz umrühren. Nach 2 Minuten den Elektroofen ausstellen und den Topfinhalt erkalten lassen. Die Flüssigkeit dickt ordentlich nach und der Leinsamen setzt sich auf dem Topfboden ab. Nun kann der Schleim (ohne die Körner) vorsichtig in ein Glasgefäß abgegossen werden und hält sich im Kühlschrank für ca. 3 Tage.